Dreiklang Managen
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Managen

Die VIFG ermöglicht eine optimale Mittelverteilung im Verkehrsinfrastrukturbereich

Die VIFG steht für Zweckbindung, modernes Finanzmanagement und Transparenz. Sie bietet Gewähr dafür, dass die Mauteinnahmen nach Abzug der Systemkosten und der Harmonisierungsmaßnahmen in vollem Umfang der Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung stehen. In diesem Zusammenhang führt die VIFG im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) laufende operative und strategische Aufgaben aus. Hierzu gehören das Rechnungswesen, Controlling und Finanzmanagement. Zur optimalen Mittelverteilung verfügt die VIFG über folgende Instrumente:

  • den verkehrsträgerübergreifenden Mittelausgleich und
  • die Bereitstellung von nicht verausgabten Mitteln im nächsten,
    spätestens im übernächsten Haushaltsjahr (Überjährigkeit).

Damit ist das Potenzial des Finanzmanagement noch nicht ausgeschöpft, eine Weiterentwicklung ist möglich.

Die VIFG macht Informationen zur Mittelverteilung transparent – beispielsweise auf ihrer Homepage.

Das Parlament beschließt jährlich mit dem Haushaltsplan, welche Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen aus den Mauteinnahmen finanziert werden.

Die VIFG begleitet die Umstellung von der Steuer- zur Nutzerfinanzierung

Die VIFG hat die Aufgabe, den Systemwechsel von einer steuer- zu einer nutzerfinanzierten Verkehrsinfrastruktur zu begleiten. Das ist aufgrund aktueller und zukünftiger Herausforderungen wichtig:

  • steigendes Verkehrsaufkommen erfordert Optimierung der Verkehrswegenetzes
  • demografischer Wandel bewirkt ungünstige Haushaltsentwicklung
  • Konsolidierung des Staatshaushalts bewirkt eine zunehmende Mittelknappheit
  • Schuldenbremse nimmt den Schutzschirm für Investitionen
Die VIFG sorgt für ein optimales Risikomanagement

Risiken werden von der VIFG projektspezifisch identifiziert, analysiert, bewertet und gemanagt. Damit sorgt sie für eine optimale Risikoteilung bzw. für einen fairen und nachhaltigen Interessenausgleich. Beispielhaft dafür sind die Entwicklung von Vergütungsmechanismen und Leistungsstrukturen für das A- und F-Modell.

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